Zusammenarbeit
Wir sind mittendrin!
Wir haben ein großes Interesse daran, mit Eltern, anderen Einrichtungen, Institutionen und örtlichen Betrieben zusammen zu arbeiten. Auch innerhalb unseres Teams ist uns sehr wichtig, sich gegenseitig auszutauschen. Viele Erfahrungen und Bildungschancen werden erst durch diese Zusammenarbeit möglich.
Wir möchten ihnen hier einen Einblick in unsere Zusammenarbeit ermöglichen.
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- Zusammenarbeit im Team
- Zusammenarbeit mit Eltern
- Zusammenarbeit mit der Schule
- Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Institutionen
- Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat
> Zusammenarbeit im Team
Unser Team besteht aus der Leitung (Sozialpädagogin), 3 Erzieherinnen und 3 Kinderpflegerinnen.
Für unsere pädagogische Arbeit ist es sehr wichtig, sich immer gegenseitig auszutauschen. Deshalb findet wöchentlich eine Teamsitzung statt.
In diesen Sitzungen werden folgende Punkte besprochen:
- Organisatorisches
- Projekte
- Feste
- Fallbesprechungen
Außerdem trifft sich das Team 2x jährlich zu einer außerordentlichen Teambesprechung um die Jahresplanung vorzunehmen.
Um einen reibungslosen Ablauf im Kindergartenalltag zu gewährleisten, ist es wichtig eine eventuelle tägliche Absprache zu leisten und uns bei unvorhergesehenen Problemen, wie z. B. Krankheit einer Erzieherin gegenseitig zu helfen.
Das Team besucht regelmäßig Fortbildungen und Seminare zu verschiedenen Themen, die es dann im Kindergartenalltag einbringt.
> Zusammenarbeit mit Eltern
Die Familie ist der erste umfassendste, am längsten und stärksten wirkende, einzig private Bildungsort von Kindern und in den ersten Lebensjahren der wichtigste. Eltern tragen somit die Hauptverantwortung für die Pflege und Erziehung ihrer Kinder.
Unser Kindergarten versteht sich als familienergänzende Einrichtung und strebt daher eine Erziehungspartnerschaft an, bei der sich Familie und Kindergarten füreinander öffnen, ihre Erziehungsvorstellungen austauschen und zum Wohl der uns anvertrauten Kinder kooperieren. Hierfür stehen uns viele Möglichkeiten zur Verfügung, auf die wir nachstehend eingehen möchten.
Damit Erziehungs- und Bildungspartnerschaft gelingen kann, ist es unerlässlich die Arbeit des Kindergartens für die Eltern transparent zumachen und zur Beteiligung zu motivieren. Dies kann geschehen durch Hospitation und Mitwirkung von Eltern bei Gruppenaktivitäten, durch gezielte Informationen (Elternbrief, Aushang, Elternabend usw.). Ebenso wichtig sind Angebote an die Eltern, die ihre Erziehungskompetenz stärken, wie z. B. Beratungsführer/Broschüren, themenbezogene Elternabende, Buchausstellungen.
Ein wesentlicher Kernpunkt für gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ist der regelmäßige Austausch zwischen Eltern und Personal. Die Gespräche haben die Entwicklung und das Verhalten des Kindes zum Inhalt. Zu den Gesprächsformen gehören regelmäßige Entwicklungsgespräche, Tür- und Angelgespräche und gegebenenfalls Beratung und Vermittlung von Fachdiensten.
> Zusammenarbeit mit der Schule
Die Kinder bei der Entwicklung vom Kindergartenkind zum Schulkind zu begleiten ist eine wichtige, gemeinsame Aufgabe der Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. In der Einrichtung sind zwei Kolleginnen als Koordinationsbeauftragte tätig.
Unser Ziel ist es:
- einen intensiven Erfahrungsaustausch durchzuführen
- die Kinder auf den Übergang in die Schule optimal vorzubereiten
- den Kindern Freude auf die Schule zu vermitteln
- den Kindern Ängste vor dem Neuen, Unbekannten zu nehmen
- die Persönlichkeit des Kindes zu festigen
Das Ziel erreichen wir durch die Zusammenarbeit:
> zwischen Lehrer – Erzieher
- Kooperationsnachmittag einmal jährlich
- Rektorgespräch im Kindergarten
- Rücksprache mit Grundschullehrern und Hospitation in der 1. Klasse
> zwischen Erzieher – Kind im Kindergarten
- altersgerechte Förderung und Forderung im gesamten Tagesablauf
- einmal wöchentliche Vorschularbeit
- Sprachtraining
- Sprachstandstest
- Schulranzenmodenschau
- Tütenfest
- Vorschulausflug
- Vorschulübernachtung
> zwischen Erzieher – Kind in der Schule
- Schulhausexkursion in den Ferien
- aktive Teilnahme an einer Schulstunde und einer Pause
- Erstklässler lesen den Kindergartenkindern vor
> Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Institutionen
Unser Kindergarten arbeitet mit vielen Institutionen und Einrichtungen zusammen, wie z. B.:
- Das Seniorenzentrum in der Gemeinde: eine Kleingruppe der Vorschulkinder geht 1x im Monat ins Seniorenzentrum und macht mit den Senioren eine Beschäftigung, 2x im Jahr besuchen alle Kinder die Einrichtung und singen Lieder.
- Die Bücherei: Vorlesestunden in der Bücherei, Ausleihen von Büchern, Erkunden der Bücherei.
- Die Frühförderstelle in Bad Aibling: die Therapeuten nutzen unsere Räume im Kindergarten und betreuen auch einige Kinder von uns.
- Die Metzgerei Senger: von ihr beziehen wir unser Mittagessen.
Die Kindertagesstätte ist kein isoliertes Haus. Viele Erfahrungen und Bildungschancen werden erst durch die Zusammenarbeit mit folgenden Einrichtungen, Institutionen und Betrieben des Umfeldes möglich:
- Vereine am Ort
- Landratsamt
- Firmen am Ort
- Bücherei
- andere Kindergärten
- Gesundheitsamt
- Seniorenheim
- Kinderpflegeschulen
- Musikschule
- Aufsichtsbehörde
- Fachakademie für Sozialpädagogik
- ehrenamtliche Helfer
